Künstliche Befruchtung ein Segen für kinderlose Paare

2. Dezember 2010 | Erstellt in Familie & Kinder

Künstliche Befruchtung

Künstliche Befruchtung

Die Künstliche Befruchtung ist oft die letzte Hoffnung für kinderlose Paare.

Die Ursachen dafür das manche Paare es nicht erfolgreich aus eigenen Bemühungen zu einer Schwangerschaft schaffen sind vielseitig und nicht unbedingt immer medizinisch erklärbar und haben ab und zu auch keine organische Ursache so das viele Paare in letzter Instanz zur künstlichen Befruchtung greifen.

Bei allen Varianten geht eine Hormonbehandlung der Frau voraus, was meistens zu einer Mehrlingsschwangerschaft führt. In seltenen Fällen kam es hierbei sogar zu Achtlingsgeburten.

Die Methode

Hier gibt es die verschiedensten Formen der künstlichen Befruchtung, man kann zum Beispiel  Spermien und Eizellen den Partnern entnehmen und erst mal hiermit versuchen eine Schwangerschaft zu produzieren, in den meisten Fällen ist es aber leider so das entweder das Sperma oder eben die Eizellen der Frau nicht in Ordnung sind und dann muss man auf einen Spender zurückgreifen.

Welcher Personenkreis nimmt die künstliche Befruchtung in Anspruch?

Wer entscheidet sich für eine künstliche Befruchtung? Nun hier reicht das Spektrum durch alle Schichten von Menschen, sogar homosexuelle Frauen sind teilweise Kundinnen der Institute weil sie niemals auf natürlichem Weg zu Nachwuchs gelangen können. Auch Paare bei denen seit Jahren ein Kinderwunsch besteht, der aber nicht in Angriff genommen wurde weil z. B. der männliche Partner eine Erbkrankheit weitergeben könnte entscheiden sich oft für diesen Weg. In der Regel sind es aber Paare die nach mehrfachen Versuchen einfach nicht schaffen “Schwanger zu werden”.

Die Kostenfrage

Leider ist die Entscheidung für eine künstliche Befruchtung wie bei allem anderen auch eine Kostenfrage denn die Krankenkassen beteiligen sich erst an den Kosten wenn z. B. ein Paar schon eine gewisse Anzahl an Fehlgeburten dokumentieren kann. Leider traurig aber wahr. In anderen europäischen Ländern ist die Regelung da auch ein wenig anders z. B. in Schweden hier trägt die staatliche Versicherung einen großen Teil der nicht unerheblichen Kosten.

Zu beachtende Gesetze

Was ist zu beachten bei der künstlichen Befruchtung? Nun als erstes muss man darauf achten geltende gesetzte nicht zu missachten. Nur in wenigen Ländern in Europa ist es erlaubt Eizellen zu spenden, dies ist zum Beispiel in Spanien erlaubt, hier können die Ärzte dadurch sogar auf die charakterlichen Merkmale der Spender und Empfänger achten. Was sich natürlich auch auf das ungeborenen Baby überträgt. Ähnlichkeiten zwischen den Eltern und dem Kind sind auch bei der künstlichen Befruchtung wichtig für die spätere Bindung. Dafür kann aber leider nicht überall bei der künstlichen Befruchtung Sorge getragen werden, weil der gesetzliche Rahmen nicht geschaffen ist.

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